Pressemitteilungen

Pressemitteilung September 2010:
Verfügen Bandscheiben über einen eigenen Schutzmechanismus? – Erste Hinweise durch Untersuchungen an krankhaft verändertem Bandscheibengewebe
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Pressemitteilung Dezember 2009:
Wichtige Erkenntnisse der Wirbelsäulenforschung für die GRAMMER Sitzentwicklung
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Pressemitteilung Juni 2008:
Die Regeneration von Nervenstrukturen nach komplett durchtrenntem Rückenmark

Pressemitteilung Januar 2008:
Rückenvermessung – neuester Stand
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Pressemitteilung Dezember 2006:
Die Rückenmuskeln besser „verstehen“
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Pressemitteilung September 2005:
ergomechanics 2005
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Pressemitteilung April 2005:
Ergomechanics - neuester Stand
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Verfügen Bandscheiben über einen eigenen Schutzmechanismus? – Erste Hinweise durch Untersuchungen an krankhaft verändertem Bandscheibengewebe

Der GRAMMER European Spine Journal Award 2010 ging an eine Forschergruppe um Dr. Christopher A. Sharp

Amberg, 28. September 2010 – Wien war vom 15. bis zum 17. September 2010 Schauplatz des europaweit größten Treffens von Wirbelsäulenforschern und –forscherinnen. Weit über 2.000 Biomechaniker, Biologen und Mediziner tauschten beim Kongress „EuroSpine“ neueste Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten aus. In der österreichischen Hauptstadt wurde im Rahmen der Tagung bereits zum elften Mal der GRAMMER European Spine Journal Award verliehen. Die weltweit höchstdotierte Auszeichnung in der Wirbelsäulenforschung prämiert in jedem Jahr herausragende Leistungen in der Grundlagenforschung, gestiftet wird der begehrte Preis vom führenden Sitzhersteller GRAMMER AG und dem European Spine Journal. Ein Expertengremium, das sich aus Herausgebern und Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats des European Spine Journal zusammensetzt, wählt den besten Beitrag aus, der im vorausgegangenen Jahr in dieser renommierten Zeitschrift publiziert wurde.

Der Einfluss von Stress auf Bandscheibenzellen
Der Preis 2010 ging an ein Forscherteam, bestehend aus Dr. Christopher A. Sharp, Professor Sally Roberts, Dr. Helena Evans und Dr. Sharon J. Brown. Die Gruppe ging in einer Forschungsarbeit* der Frage nach, ob es in degeneriertem Bandscheibengewebe Hinweise auf mögliche zelluläre Schutzmechanismen vor den dort vorherrschenden ungünstigen Umgebungsbedingungen (Nährstoffmangel und Anreicherung von Abbauprodukten aufgrund der Degeneration) gibt. Dazu wurde das Bandscheibengewebe von Menschen, die einen Bandscheibenvorfall erlitten hatten, mit dem Gewebe von gesunden Menschen und von Personen verglichen, die lediglich degeneriertes Bandscheibengewebe vorwiesen. Das Ergebnis: Menschen mit einem Bandscheibenvorfall hatten in dem betreffenden Gewebe zum einen mehr Zellkluster – das ist ein Zellverbund von drei oder mehr Zellen – als die andere Gruppe. Und zum anderen traten in diesen Zellklustern auch vermehrt sogenannte „Stressproteine“ auf. Diese Faktoren können Zellen helfen, unter Mangelbedingungen zu überleben. Fazit: Es gibt molekulare Hinweise darauf, dass Bandscheibenzellen über einen Selbstschutz verfügen, der die Bandscheibe möglicherweise vor einem weiteren Abbau schützen könnte.
Wenn man diese Vorgänge besser versteht, wären neue Therapieformen möglich, die gezielt in diese Prozesse eingreifen und einer krankhaften Veränderung entgegenwirken.

Aus der Wissenschaft – in die Praxis
Die GRAMMER AG unterstützt mit dem Award die Wissenschaft und transferiert die entsprechenden Grundlagenerkenntnisse in die eigene Produktphilosophie. Das Ergebnis ist „ergomechanics®“: Anforderungen der Biomechanik fließen in die ergonomische Gestaltung der Produkte ein, das Unternehmen erhält Einblick in den neuesten Stand der Wirbelsäulenforschung und sichert sich dadurch einen Entwicklungsvorsprung sowie die Technologieführerschaft in der Sitzergonomie. Weitere Informationen gibt es unter www.ergomechanics.de. Der nächste EuroSpine Kongress findet vom 19. bis zum 21. Oktober 2011 im norditalienischen Mailand statt.

*Der Titel der Arbeit von Dr. Christopher A. Sharp et al. lautet: „Disc Cell Clusters in pathological human intervertrebal discs are associated with increased stress protein immunostaining”.

Unternehmensprofil

Die GRAMMER AG, Amberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von Fahrer- und Passagiersitzen für Offroadfahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen. Das Segment Seating Systems umfasst die Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze sowie Bahn- und Bussitze. Im Segment Automotive liefern wir Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen und integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premiumbereich und an Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Mit über 7.500 Mitarbeitern in 25 vollkonsolidierten Gesellschaften ist GRAMMER in 17 Ländern weltweit tätig.

Die GRAMMER Aktie ist im S-DAX vertreten und wird an den Börsen München und Frankfurt, über das elektronische Handelssystem Xetra sowie im Freiverkehr der Börsen Stuttgart, Berlin und Hamburg gehandelt.

Rückenvermessung – neuester Stand

10 Jahre GRAMMER European Spine Journal Award

Amberg, 02. Dezember 2009 – Es begann zur Jahrtausendwende und ist seither der weltweit höchst dotierte Preis in der Wirbelsäulenforschung. Der GRAMMER European Spine Journal Award wird seit nunmehr zehn Jahren gemeinsam mit dem European Spine Journal alljährlich im Rahmen der Jahrestagung der Spine Society of Europe vergeben.

Ziel dieses Preises ist es, herausragende Forschungsarbeiten rund um die Wirbelsäule zu würdigen. Seit mehr als einem Jahrzehnt pflegt die Firma GRAMMER diesen wichtigen Kontakt zur Wirbelsäulenforschung und unterstützt die Wissenschaftler in ihrem Fachgebiet. Durch diese enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Unternehmen sind in dieser Zeit zahlreiche Erkenntnisse und neue Ideen aus der Wirbelsäulenforschung in die Entwicklung von GRAMMER Sitzen eingeflossen.

In diesem Jahr wurde die Arbeit von vier herausragenden Wissenschaftlern aus der Schweiz im Bereich der Wirbelsäulenforschung gewürdigt. Der GRAMMER European Spine Journal Award 2008/2009 geht an Herrn Dr. Haschtmann und sein Team der Universität von Bern. Die Wissenschaftler konnten durch Ihre Forschungsarbeit grundlegende Veränderungen im Bandscheibengewebe nach einem Wirbelkörperbruch aufzeigen und analysieren. Diese neuartigen Erkenntnisse sind wichtige Meilensteine bei der Therapie von Wirbelkörperbrüchen.

Unternehmensprofil

Die GRAMMER AG, Amberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von Fahrer- und Passagiersitzen für Offroadfahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen. Das Segment Seating Systems umfasst die Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze sowie Bahn- und Bussitze. Im Segment Automotive liefern wir Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen und integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premiumbereich und an Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Mit über 7.200 Mitarbeitern in 24 vollkonsolidierten Gesellschaften ist GRAMMER in 17 Ländern weltweit tätig.

Die GRAMMER Aktie ist im S-DAX vertreten und wird an den Börsen München und Frankfurt, über das elektronische Handelssystem Xetra sowie im Freiverkehr der Börsen Stuttgart, Berlin und Hamburg gehandelt.

Die Regeneration von Nervenstrukturen nach komplett durchtrenntem Rückenmark

Der Grammer European Spine Journal Award 2008 ging an eine japanische Forschergruppe um Masao Koda

Amberg, 16. Juni 2008 – Der „EuroSpine“, das weltweit größte Treffen von Wirbelsäulenforschern und –forscherinnen aus aller Welt, fand vom 26. bis zum 31. Mai 2008 in Genf statt. Knapp 2.500 Mediziner, Biomechaniker und Biologen tauschten am Genfer See neueste Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten in einer Fülle von Vorträgen interdisziplinär aus. In der zweitgrößten Stadt der Schweiz wurde bereits zum neunten Mal der Grammer European Spine Journal Award verliehen. Die weltweit höchstdotierte Auszeichnung in der Wirbelsäulenforschung prämiert in jedem Jahr herausragende Leistungen in der Grundlagenforschung, gestiftet wird der begehrte Preis vom Sitzhersteller Grammer AG. Ein Expertengremium, das sich aus Herausgebern und Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats des European Spine Journal zusammensetzt, wählt jährlich den besten Beitrag aus, der im vorausgegangenen Jahr in der renommierten Zeitschrift publiziert wurde.

Ein Gen hilft bei der Regeneration der Nervenstrukturen
Der Preis 2008 ging an ein japanisches Forscherteam unter der Leitung von Masao Koda. Die Gruppe um Koda beschäftigte sich in einer Forschungsarbeit* mit der möglichen Regeneration von Nervenstrukturen des Rückenmarks. Die Nervenzellen von Gehirn, Sinnesorganen und Rückenmark können sich beim erwachsenen Menschen nach Verletzungen nicht in dem Maße regenerieren, wie der restliche Teil des Gewebes. Die Forschung beschäftigt sich intensiv mit der Untersuchung dieser Zellsysteme, um die Unterschiede zu den regenerationsfähigen Zellen aufzudecken. Dies könnte Menschen mit Rückenmarksverletzungen in Zukunft helfen.

Die Arbeit von Masao Koda et al. hatte das Ziel, den Einfluss eines Wachstumsfaktors auf die mögliche Regeneration von Nervenstrukturen nach einer Durchtrennung des Rückenmarks zu bestimmen. Für diese Untersuchung wurde ein Abschnitt des Rückenmarks von Ratten entfernt und durch Bindegewebszellen des Knochenmarks ersetzt, die zuvor mit einem bestimmten Gen (BDNF) infiziert wurden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass dieses Gen BDNF tatsächlich einen Einfluss auf die Reparatur der Nervenzellen aufwies und zu einer besseren Funktion der „unteren Gliedmaßen“ führte.

Aus der Wissenschaft – in die Praxis
Der Grammer-Award hat unter den Wirbelsäulenforschern einen außergewöhnlich hohen Stellenwert. Der internationale Sitzhersteller Grammer unterstützt mit dem Preis die Wissenschaft und transferiert die entsprechenden Grundlagenerkenntnisse in die eigene Produkt-philosophie. Das Ergebnis ist „ergomechanics®“: Anforderungen der Biomechanik fließen in die ergonomische Gestaltung der Produkte ein, das Unternehmen erhält Einblick in den neuesten Stand der Wirbelsäulenforschung und sichert sich dadurch einen Entwicklungs-vorsprung sowie die Technologieführerschaft in der Sitzergonomie. Weitere Informationen zu den Preisträgern des Grammer Awards finden Sie im Internet unter www.ergomechanics.de. Der nächste EuroSpine Kongress findet vom 21. bis zum 24. Oktober 2009 in der polnischen Hauptstadt Warschau statt.

* Der Titel der Arbeit von Masao Koda et al. lautet:
„Adenovirus vector-mediated ex vivo gene transfer of brain-derived neurotrophic factor to bone marrow stromal cells promotes axonal regeneration after transplantation in completely transacted adult rat spinal cord”. Die Arbeit wurde im Dezember 2007 im European Spine Journal veröffentlicht.

Kurzportrait

Die Grammer AG, Amberg, ist weltweit führend in der innovativen Entwicklung und Herstellung von Fahrer- und Passagiersitzen für Nutzfahrzeuge sowie Komponenten und Systemen für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Innenausstattung. Wo Menschen in Fahrzeugen unterwegs sind, setzt Grammer Akzente in punkto Sicherheit, Komfort und Ergonomie. Das Segment Seating Systems umfasst die Geschäftsfelder Offroad- und LKW Sitze sowie Bahn- und Bussitze. Grammer Seating Systems ist Technologie- und Marktführer und beliefert sowohl die Erstausrüster als auch das Nachrüstgeschäft. Im Segment Automotive liefert das Unternehmen Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen sowie integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premium-Bereich und die Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie.

Als globale Unternehmensgruppe schafft der Konzern fortlaufend Rahmenbedingungen, die am Kunden orientiert sind. Dazu gehört die Auswahl von Entwicklungs- und Produktionsstandorten und die Gestaltung eines internationalen Partnernetzwerkes.

Im Geschäftsjahr 2007 erzielte Grammer einen Umsatz von 998 Mio. EUR im Konzern und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 32,1 Mio. EUR. Mit über 9.500 Mitarbeitern in 23 voll konsolidierten Gesellschaften ist Grammer in 17 Ländern weltweit vertreten.

Rückenvermessung – neuester Stand

Grammer European Spine Journal Award 2007 ging an eine deutsche Forschergruppe um Dr. Lars Hackenberg

Amberg, 16. Januar 2008 - In der belgischen Metropole Brüssel wurdeAnfang Oktober 2007 bereits zum achten Mal der Grammer EuropeanSpine Journal Award verliehen. Die weltweit höchstdotierte Auszeichnungin der Wirbelsäulenforschung prämiert in jedem Jahr herausragendeLeistungen in der Grundlagenforschung. Gestiftet wird derbegehrte Preis vom Sitzhersteller GRAMMER AG, überreicht wird erjeweils beim größten europäischen Wirbelsäulenkongress EuroSpine, zudem weit über 1.000 Biomechaniker, Biologen und Mediziner nachBrüssel gereist waren.

Die Skoliose besser verstehen und therapieren
Der Preis 2007 ging an ein deutsches Forscherteam, bestehend ausLars Hackenberg, Eberhard Hierholzer, Viola Bullmann, Ulf Liljenqvistund Christian Götze. Die Gruppe um Dr. Hackenberg, der an derUniversitätsklinik Münster für Orthopädie mit dem SchwerpunktWirbelsäulenchirurgie tätig war und mittlerweile als niedergelassenerOrthopäde arbeitet, beschäftigte sich in einer Forschungsarbeit* mit derAnalyse von idiopathischen Skoliosen. Die Skoliose ist eine dauerhafte,nicht mehr aktiv aufrichtbare seitliche Verbiegung der Wirbelsäule miteiner Drehung der einzelnen Wirbelkörper. Sie zählt zu den Wachstumsdeformitätenund entsteht bzw. verschlechtert sich vor allem in denZeiten vermehrten Körperwachstums bei Kindern und Jugendlichen. DieUrsache der Fehlentwicklung ist in 80 Prozent der Fälle unbekannt –man spricht dann von der idiopathischen Skoliose.

Bislang wurde die Skoliose in der Früherkennung vor allem durch den sogenannten Vorbeugetest festgestellt. Dabei neigt sich der Patient mitlocker hängenden Armen nach vorne, eine zweite Person blickt vonhinten auf die Wirbelsäule und erkennt eventuelle Asymmetrien. DasForscherteam um Dr. Hackenberg fand heraus, dass eine rasterstereographischeUntersuchung der axialen Rotation der Rückenoberfläche imStehen aber viel genauer und zuverlässiger erkennen kann, ob eine idiopathische Skoliose vorliegt. Die Rasterstereographie ist einemoderne und vor allem röntgenfreie Darstellung der Wirbelsäule. Weildiese Messung strahlungsfrei ist, eignet sie sich vor allem auch für dieErkennung und Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen bei Kindernund Jugendlichen. Die Rasterstereographie nutzt eine Videokamera undmoderne Computerprogramme, um Formabweichungen undAsymmetrien der Wirbelsäule zu ermitteln.

Aus der Wissenschaft – in die Praxis
Der Grammer-Award hat unter den Wirbelsäulenforschern einenaußergewöhnlich hohen Stellenwert. Der internationale SitzherstellerGrammer unterstützt mit dem Preis die Wissenschaft und transferiert dieentsprechenden Grundlagenerkenntnisse in die eigene Produktphilosophie.Das Ergebnis ist „ergomechanics®“: Anforderungen derBiomechanik fließen in die ergonomische Gestaltung der Produkte ein,das Unternehmen erhält Einblick in den neuesten Stand derWirbelsäulenforschung und sichert sich dadurch einen Entwicklungsvorsprungsowie die Technologieführerschaft in der Sitzergonomie.Weitere Informationen zu den Preisträgern des Grammer Awards findenSie im Internet unter www.ergomechanics.de. Der nächste EuroSpineKongress findet im übrigen vom 24. bis zum 31. Mai 2008 imschweizerischen Genf statt.

*Der Titel der Arbeit lautet: „Rasterstereographic analysis of axial backsurface rotation in standing versus forward bending posture in idiopathicscoliosis“.

Kurzportrait

Die Grammer AG, Amberg, ist weltweit führend in der innovativen Entwicklung und Herstellungvon Fahrer- und Passagiersitzen für Nutzfahrzeuge sowie Komponenten und Systemen für diePkw- und Nutzfahrzeug-Innenausstattung. Wo Menschen in Fahrzeugen unterwegs sind, setztGrammer Akzente in punkto Sicherheit, Komfort und Ergonomie. Das Segment Seating Systemsumfasst die Geschäftsfelder Offroad- und LKW Sitze sowie Bahn- und Bussitze. GrammerSeating Systems ist Technologie- und Marktführer und beliefert sowohl die Erstausrüster als auchdas Nachrüstgeschäft. Im Segment Automotive liefert das Unternehmen Kopfstützen, Armlehnenund Mittelkonsolen sowie integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premium-Bereichund die Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie.

Als globale Unternehmensgruppe schafft der Konzern fortlaufend Rahmenbedingungen, die amKunden orientiert sind. Dazu gehört die Auswahl von Entwicklungs- und Produktionsstandortenund die Gestaltung eines internationalen Partnernetzwerkes.

Im Geschäftsjahr 2006 erzielte Grammer einen Umsatz von 881 Mio. EUR im Konzern und einoperatives Ergebnis (EBIT) von 38,9 Mio. EUR. Mit über 9.000 Mitarbeitern in 21 konsolidiertenGesellschaften ist Grammer in 17 Ländern weltweit vertreten.

Die Rückenmuskeln besser „verstehen“

Der GRAMMER European Spine Journal Award 2006 ging an Forscher aus England und Australien

Amberg, 18. Dezember 2006 – Der größte europäische Wirbelsäulen-Kongreß "EuroSpine" fand im Oktober 2006 in der türkischen MetropoleIstanbul statt. Weit über 1.000 Biomechaniker, Biologen und Medizinertauschten neueste Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten in einer Füllevon Vorträgen interdisziplinär aus.

Im Rahmen des Treffens am Bosporus wurde bereits zum siebten Malder GRAMMER European Spine Journal Award verliehen. Die mit20.000 Euro weltweit höchstdotierte Auszeichnung in derWirbelsäulenforschung prämiert jährlich herausragende Leistungen inder Grundlagenforschung. Ein Expertengremium, das sich ausHerausgebern und Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats desEuropean Spine Journal zusammensetzt, wählt jährlich den bestenBeitrag aus, der im vorausgegangenen Jahr in der renommiertenZeitschrift publiziert wurde.

Stilecht in einem ehemaligen Sultanspalast wurde der Preis des Jahres2006 an ein Forscherteam um den britischen Physiotherapeuten CraigRanson und den australischen Angus F. Burnett überreicht. Dieenglischen und australischen Forscher erhielten den GRAMMER Awardfür ihre Arbeit " Untersuchungen zur Bildanalyse von Kernspin-Aufnahmen, um den funktionellen Querschnitt von Rückenmuskeln zubestimmen".

Hinter diesem etwas sperrigen Titel verbirgt sich eine Studie, die mitHilfe einer speziellen Bildverarbeitungssoftware den Gebrauch derKernspin-Tomographie näher untersuchte, um auf diese Weise denfunktionellen Querschnitt der Rückenmuskulatur zu ermitteln. Nur überdie Vermessung der Geometrie der Rückenmuskulatur ist es möglich, Rückenschmerzen besser zu verstehen. Dem britisch-australischenForscherteam gelang es, die Querschnittsflächen der Rückenmuskelnso exakt wie nie zuvor zu bestimmen. Diese Methode ermöglicht eineReihe praktischer Anwendungen, um verschiedene Rehabilitationsmaßnahmenzu überprüfen oder um biomechanische Modelle zuentwickeln.

Mit dem GRAMMER Award unterstützt der internationale SitzherstellerGRAMMER viele Wissenschaftler bei ihrer Forschung und transferiertGrundlagenerkenntnisse in seine Produktphilosophie. Das Ergebnis ist„Ergomechanics“: Anforderungen der Biomechanik fließen in dieergonomische Gestaltung der Produkte ein. Mit dem renommierten Preiserhält das Unternehmen Einblick in den neuesten Stand derWirbelsäulenforschung und unterstreicht damit seineTechnologieführerschaft in der Sitzergonomie. Weitere Informationen zuden Preisträgern des GRAMMER Awards im Internet unterwww.ergomechanics.de

Kurzportrait

Die Grammer AG, Amberg, ist weltweit führend in der innovativen Entwicklung und Herstellungvon Fahrer- und Passagiersitzen für Nutzfahrzeuge sowie Komponenten und Systemen für diePkw- und Nutzfahrzeug-Innenausstattung. Wo Menschen in Fahrzeugen unterwegs sind, setztGrammer Akzente in punkto Sicherheit, Komfort und Ergonomie. Das Segment Seating Systemsumfasst die Geschäftsfelder Offroad- und LKW Sitze sowie Bahn- und Bussitze. GrammerSeating Systems ist Technologie- und Marktführer und beliefert sowohl die Erstausrüster als auchdas Nachrüstgeschäft. Im Segment Automotive liefert das Unternehmen Kopfstützen, Armlehnenund Mittelkonsolen sowie integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premium-Bereichund die Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie.

Als globale Unternehmensgruppe schafft der Konzern fortlaufend Rahmenbedingungen, die amKunden orientiert sind. Dazu gehört die Auswahl von Entwicklungs- und Produktionsstandortenund die Gestaltung eines internationalen Partnernetzwerkes.

Im Geschäftsjahr 2005 erzielte Grammer einen Umsatz von 859 Mio. EUR im Konzern und einoperatives Ergebnis (EBIT) von 32,6 Mio. EUR. Mit fast 8.000 Mitarbeitern in 22 konsolidiertenGesellschaften ist Grammer in 17 Ländern weltweit vertreten.

„ergomechanics 2005“

Wirbelsäulenforscher plädieren für Bewegung und rückenschonende Arbeitsbedingungen

Amberg, 30. September 2005 – Bewegung, Dynamik und wechselnde Körperhaltungen sind elementare Voraussetzungen zur Gesunderhaltung des Rückens. Starre Haltungen hingegen fördern Degenerationsprozesse der Bandscheibe und leisten Rückenproblemen Vorschub – so das einhellige Fazit des „ergomechanics 2005“ in Amberg. Auf dem 2. Interdisziplinären Kongress zur Wirbelsäulenforschung stellten jetzt führende internationale Wissenschaftler wesentliche Ergebnisse ihrer Forschungen vor. Gemeinsames Thema waren Erkenntnisse, die dazu beitragen, Rückenschmerzen und –belastungen, also der entscheidenden Krankheit unserer Zeit, entgegenzuwirken.

Den Organisatoren des außergewöhnlichen Kongresses war es gelungen, alle wesentlichen Impulsgeber der modernen Wirbelsäulenforschung zusammenzubringen. Zu den namhaften Referenten zählten Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Alf Nachemson von der Universität Göteborg und der Georgetown Universität Washington, Prof. Dr. Malcolm Pope von der Universität Aberdeen sowie Prof. Dr. Patricia Dolan von der Universität Bristol. Ergonomen kamen ebenso zu Wort wie Koryphäen der Biomechanik. Durch seine interdisziplinäre Ausrichtung bot der Kongress den rund 300 Fachbesuchern ein außerordentlich breites Spektrum. „Der fachübergreifende Ansatz und das hohe wissenschaftliche Niveau ermöglichten einen einmaligen Überblick über den derzeitigen Forschungsstand“, so das Resümee eines Teilnehmers. Exakt dies ist die Intention des alle vier Jahre stattfindenden „ergomechanics“, der den Dialog der Spezialisten fördert und zugleich dazu dient, deren Erkenntnisse einem weiten Fachpublikum vorzustellen. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Wirbelsäulenforschung viel erreicht“, so der Ulmer Biomechaniker Prof. Dr. Hans-Joachim Wilke. „Nun geht es darum, dieses Wissen auszutauschen, zu verbreiten und zu nutzen.“

Am diesjährigen Kongress nahmen insbesondere Betriebsärzte, Ergonomen, Ergotherapeuten und Fachverantwortliche aus der Wirtschaft teil. Die Erkenntnisse des Kongresses helfen nicht nur zur Gestaltung rückenschonender Arbeitsplätze. Sie fördern auch das Angebot an dazu notwendigen Ausstattungselementen wie gesundheitsfördernd gestalteten Fahrersitzen oder Bürostühlen. Initiatoren des renommierten Kongresses sind der Amberger Fahrzeugzulieferer Grammer AG und die SATO Office GmbH. Beide Unternehmen kooperieren eng mit Universitäten und Instituten in aller Welt, um neue Standards zu setzen. Vorrangiges Ziel ist, eine Sitzergonomie zu etablieren, die der Volkskrankheit Rückenschmerzen effektive Möglichkeiten zur Vorbeugung und Prophylaxe entgegensetzt.

Ausführliche Informationen zum Kongress „ergomechanics“ können im Internet unter www.ergomechanics.de abgerufen werden.

Kurzportrait Grammer AG

Die Grammer AG, Amberg, ist mit ihren Kernprodukten weltweit führend in der innovativen Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von Fahrer- und Passagiersitzen. In der größten Sparte „Automotive“ liefert Grammer Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen sowie integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller und die Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Im Unternehmensbereich „Seating Systems“ umfasst die Sparte Fahrersitze die beiden Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze (Traktoren, Baumaschinen, Stapler). Hier ist Grammer sowohl im Erstausrüster- als auch im Nachrüstgeschäft tätig. Passagiersitze werden für Erstausrüster und Betreiber von Bahnen und Bussen angeboten. Mit über 8.000 Mitarbeitern in 19 konsolidierten Gesellschaften ist Grammer in 17 Ländern weltweit vertreten. Grammer Aktien werden im amtlichen Markt der Börsen München und Frankfurt, über die elektronische Plattform Xetra sowie im Freiverkehr der Börsen Stuttgart, Berlin und Hamburg gehandelt. Sie sind dem Segment "Prime Standard" zugeordnet.

Kurzportrait SATO Office GmbH

Die SATO Office GmbH, Ebermannsdorf, geht aus einer Verbindung der Grammer Bürostühle GmbH und dem griechischen Büromöbelhersteller SATO S.A. hervor. Das international agierende Unternehmen fertigt Sitzsysteme für Büro, Kino, Theater, Hörsaal und Kongress. Ihre Kompetenz liegt in der Entwicklung ergonomischer Sitztechniken. In Kooperation mit Wirbelsäulenspezialisten und Biomechanikern erarbeitet SATO die optimale Umsetzung medizinischer Anforderungen. Mit den Brands „Grammer Office“ und „TCC“, deren Produkte sich durch hohes Qualitäts- und Designniveau auszeichnen, ist SATO im Bürostuhlmarkt engagiert. Zu den namhaften Referenzen im Bereich Office zählen unter anderem AUDI, Airbus und E.ON sowie zahlreiche Unternehmen im Ausland. Unter der Marke „Projects“ plant und entwirft SATO die Bestuhlung von Konferenz-, Kino-, Theater- sowie Hörsälen.

 

Ergomechanics - neuester Stand

Am 29. September 2005 werden sich auf einem Kongress in Amberg führende Wissenschaftler mit aktuellen Tendenzen auf dem Gebiet der Wirbelsäulenforschung befassen

Rückenschmerz hat in den westlichen Ländern epidemieartige Ausmaße erreicht, Tendenz weiter steigend. Das belegen Statistiken, Umfragen und Kostenuntersuchungen. Noch lange nicht vollständig geklärt sind allerdings die Ursachen dieser Volkskrankheit. Immer noch wird hauptsächlich an Symptomen kuriert, die Frage nach der richtigen Prophylaxe vor allem am Arbeitsplatz kommt meistens zu kurz. Zur Vorbeugung könnten aber vor allem neue Ergebnisse der Wirbelsäulenforschung entscheidend beitragen. Auf einem Kongress werden diese Ergebnisse im September von führenden Wissenschaftlern aus erster Hand präsentiert.

Neue Erkenntnisse als Grundlage für die Praxis

Aufgrund der außergewöhnlich positiven Resonanz auf den ersten internationalen Fachkongress "ergomechanics" im Jahr 2001 wird es in diesem Jahr in Amberg einen Folgekongress rund um das Thema "Der Mensch als sitzendes Wesen" geben. Schwerpunkte dieser zweiten Veranstaltung werden die Beanspruchung und die Degenerationsprozesse der Bandscheibe sowie die entsprechenden muskulären Prozesse sein. Dabei geht es konkret um den Einfluss der Sitzposition auf die Rückenmuskulatur und die Auswirkung von Ganzkörperschwingungen auf den Menschen. Die Tagung wird zeigen, dass Sitzkomfort weder Luxus noch Zufallsprodukt ist, sondern durch Einbeziehung von Endnutzern gezielt gesteuert werden kann. Betriebsärzte, Ergonomen, Ergotherapeuten und die Fachverantwortlichen aus der Pkw- und Nutzfahrzeug-Industrie sollten sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen, von weltweit anerkannten Wissenschaftlern auf den neuesten Stand gebracht zu werden.

Der Kongress wird von der GRAMMER AG und der Sato Office GmbH, den beiden führenden Unternehmen in Sachen Sitzergonomie, gesponsert. GRAMMER führt seit vielen Jahren einen intensiven Dialog mit Medizin und Wissenschaft auf dem Gebiet der Wirbelsäulenforschung. Die aktuellsten Erkenntnisse werden in die Neuentwicklung aller GRAMMER-Produkte integriert. Der zweite Kongress setzt deshalb erneut auf den interdisziplinären, grenzübergreifenden Dialog zwischen Ergomechanik, Biomechanik und anderen Wissenschaften, die sich dem Thema Wirbelsäule aus ihrer jeweiligen Perspektive nähern.

Die hochkarätig besetzte Tagung findet am 29. September 2005 im Amberger Congress Centrum (ACC) statt. Am Vortag werden die Teilnehmer der Tagung in der Amberger Konzernzentrale der GRAMMER AG mit einem unterhaltsamen Abend begrüßt.

Zehn Referenten - zehn unterschiedliche Perspektiven

Der prominenteste Referent eröffnet den Kongress: Professor Alf Nachemson wird unter der provokanten Frage "Rückenschmerzen - ein überschätztes Problem?" den Umgang von Ärzten und Politikern mit diesem Massenphänomen analysieren und die Unterschiede der Vorgehensweise in verschiedenen Ländern untersuchen. Im zweiten Beitrag stellt der Münchner Pathologe Andreas Nerlich die Frage, ob die Bandscheibendegeneration eine normale Alterserscheinung oder eine krankhafte Veränderung ist. Der englische Ergonom und Biomechaniker Malcolm Pope wird zum Abschluss des ersten Teils neue Möglichkeiten vorstellen, mit einem vertikalen Kernspintomographen die Belastung und Ernährung der Wirbelsäule zu erforschen.

Um die beste Sitzposition für Bandscheibe bzw. Rückenmuskulatur geht es in den Beiträgen der beiden britischen Wissenschaftler Michael Adams (Physiker und Biomechaniker) und Patricia Dolan (Biologin und Muskelphysiologin). Der österreichische Experimentalphysiker und Biomechaniker Christian Haid widmet sich danach der Frage, welche Wirbelsäulenkrümmungen in unterschiedlichen Positionen tatsächlich erreicht werden.

Den abschließenden Teil leitet die schwedische Physiologin Marianne Magnusson ein. Sie widmet sich den Auswirkungen von Vibrationen beim Sitzen auf die Wirbelsäulenstrukturen. Der Niederländer Peter Vink wird darlegen, warum die Einbindung der Endnutzer bei der Festlegung des Sitzkomforts am Arbeitsplatz zwingend notwendig ist. Um die krankmachende Rolle sitzender Tätigkeiten speziell für Frauen geht es dem österreichischen Orthopäden Hans Tilscher, bevor die Ulmer Biologin Cornelia Neidlinger-Wilke erste Ergebnisse des europäischen Forschungsprojektes EURODISC zum Thema Bandscheibendegeneration vorlegen wird.

"Spannung" bis zum Schluss

Die abschließende Podiumsdiskussion verspricht spannend und unterhaltsam zu werden. Schließlich werden sich auf dem Podium u.a. Professor Nachemson und der Ulmer Biomechaniker Hans- Joachim Wilke, gleichzeitig wissenschaftlicher Leiter des Kongresses, gegenüber sitzen. Alf Nachemson hat die "Rückenschule" in den sechziger und siebziger Jahren durch seine Bandscheibendruckmessungen maßgeblich geprägt. Eine Interpretation der Messergebnisse lief darauf hinaus, dass Sitzen schädlicher als Stehen sei. Der deutsche Wissenschaftler Wilke wiederholte diese Messungen vor einigen Jahren und kam zu der Erkenntnis, dass der Bandscheibendruck im Sitzen nicht zwangsläufig höher ist als im Stehen, sondern ganz im Gegenteil in einer lässigen Sitzposition sogar deutlich reduziert werden kann. Ein Teil des "Rückenschulprogramms" sollte nach Ansicht von Professor Wilke deshalb überdacht werden.

April 2005

Die Grammer AG, Amberg, ist weltweit führend in der innovativen Entwicklung und Herstellung von Fahrer- und Passagiersitzen für Nutzfahrzeuge sowie Komponenten und Systemen für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Innenausstattung. Wo Menschen in Fahrzeugen unterwegs sind, setzt Grammer Akzente in punkto Sicherheit, Komfort und Ergonomie. Das Segment Seating Systems umfasst die Geschäftsfelder Offroad- und LKW Sitze sowie Bahn- und Bussitze. Grammer Seating Systems ist Technologie- und Marktführer und beliefert sowohl die Erstausrüster als auch das Nachrüstgeschäft. Im Segment Automotive liefert das Unternehmen Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen sowie integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premium-Bereich und die Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie.

Als globale Unternehmensgruppe schafft der Konzern fortlaufend Rahmenbedingungen, die am Kunden orientiert sind. Dazu gehört die Auswahl von Entwicklungs- und Produktionsstandorten und die Gestaltung eines internationalen Partnernetzwerkes.

Im Geschäftsjahr 2003 erzielte Grammer einen Umsatz von 786,5 Mio. EUR im Konzern und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 30,9 Mio. EUR. Mit über 7000 Mitarbeitern in 19 konsolidierten Gesellschaften ist Grammer in 13 Ländern weltweit vertreten.

 

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Ralf Hoppe
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